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Wildnissport testet Roughstuff – sportive Lodenbekleidung

 

Wildnissport testet Roughstuff Lodenbekleidung

Auf seinem letzten Messebesuch der “Wild und Hund” “stolperte” Florian quasi über Tobias von Roughstuff. Anlaß war ein Hintergrundposter auf dem Roughstuff-Messestand auf dem der markante Cul Mor – Berg der schottischen Highlands nahe Ullapo0l zu sehen war. Wie sich rausstellte waren beide dort vor kurzem auf Hirschjagd unterwegs und hatten sich lediglich um 2 Wochen verpaßt.

Mit diesem Aufhänger entwickelte sich ein Gespräch, in dem Tobias von seinen Erfahrungen mit der von ihm entworfenen Lodenbekleidung berichtete, die er auch in Schottland die ganze Zeit sowohl beim Wandern als auch auf der Jagd trug. Nachdem das Interesse geweckt war, wurde Tobias zu einem Besuch bei Wildnissport eingeladen.

Hat es so noch nicht gegeben. Moderne Lodenjacken für Wanderer, Trekker, Mountainbiker, etc

Und gestern war es dann soweit. Passend zum Lichtbildvortrag “Schottisch Geburtstagshirsche” in Suderburg, stellte sich Tobias ein und präsentierte seine bemerkenswert, innovative und moderne Lodenbekleidung dem Team und den Vortragsbesuchern von Wildnissport.

Bereits beim Anfassen der Jacken und Westen gab es bereits die ersten positiven Bemerkungen. Das Material besitzt ein Gewicht von 85g/m², verfügt über einen weichen Griff und ist trotzdem sehr robust und vermittelt den Eindruck hoher Qualität. Das Roughstuff bei der Wahl des Stoffes hier sorgfalt walten läßt, kann man auch dem Fakt entnehmen, daß der gute Lodenstoff die Anforderungen Ökotex-Standard 100 erfüllt.
Die Schnitte sind modern und die Ausstattung orientiert sich an den Anforderungen von Outdoor Sportlern. Eine solche Kombination von traditionellem Loden und modernem Design ist wirklich einzigartig und hat aufgrund der vielen positiven Vorteile des Lodenmaterials ein unglaublich hohes Potential, den Outdoormarkt in den nächsten Jahr gehörig auzumischen.
Wildnissport freut sich sehr darüber, hier als Pioneer mitzuwirken und Dir wieder einmal echt gute Ausrüstung präsentieren zu können.
Als nächstes Testen wir Rouhstuff-Bekleidung beim Schneeschuhwandern und Eisangeln in Schweden. In kürze dann mehr zu Lodenjacken von Roughstuff.

 

Winterschuhe im Anmarsch!

Auf unserer Juli Wanderung im Verwall-Gebirge gab es schon einmal einen Vorgeschmack auf Schnee und Kälte. Im August dann der nächste Vorbote: die erste Lieferung Winterschuhe erreicht den Wildnissport Outdoor Shop.
Rüste Dich mit Kamik, Baffin und Meindl – echt gutes Schuhwerk für Kälte, Matsch und Schnee!

Neue Fundgrube bei Wildnissport!


Seit kurzem hat die Wildnissport Fundgrubeein neues “Gesicht” bekommen. Die neu eingerichteten Kategorien sind mit Ausrüstung zum Thema Outdoor und Jagd prall gefüllt und warten auf Deinen Besuch. Da hier immer wieder Artikel hinzukommen, lohnt sich ein regelmäßiger Blick.
Viel Spaß beim Stöbern – unter anderem auch bei den Gummistiefeln sind ein paar super interessante Angebote dabei!

Tatonka Schulung bei Wildnissport

Mike von Tatonkazu Besuch bei Wildnissport zur Produktschulung

Seit heute morgen läuft hier in mehreren Schichten eine Tatonka-Schulung am Wildnissport Standort in Suderburg. Mike hat sich extra für uns Zeit genommen und gibt hier gerade einen umfangreichen Überblick über die Geschichte Tatonkas und das breite Sortiment. Rucksäcke, Zelte, Bekleidung und Teva-Sanalen (Tatonka hat den Vertrieb für Deutschland und Österreich) stehen hier als Kernthemen auf dem Programm.

Tatonka Zeltschulung ein weiterer Block der Schulung

Gerade ist der erste Block zu ende gegangen. Mike hat sehr ausführlich und mit viel Witz und Elan einen umfangreichen Eindruck davon vermittelt wofür Tatonka und deren Produkte stehen und was es bedeutet, ein Teil der Tatonka-Familie zu sein, die seit nun mehr als 30 Jahren Ausrüstung für Wildnis und Reisen fertigt.
Als eines von ganz wenigen Unternehmen in der Outdoor-Branche unterhält und betreibt das deutsche Familienunternehmen TATONKA GmbH eine eigene Produktionsstätte, die Mountech Co. Ltd. in Ho Chi Minh City, Vietnam. Die Firma Mountech Co. Ltd. ist eine 100% ige Tochter der Tatonka GmbH. Von Anfang an war es das Ziel, die Fertigung nach europäischen Standards zu etablieren, um qualitativ hochwertige Outdoor-Ausrüstung herstellen zu können. Das bedeutet selbstverständlich, die Mitarbeiter vor Ort entsprechend auszubilden und die Rahmenbedingungen für eine enge Zusammenarbeit zu schaffen. Soziale Verantwortung gegenüber den Mitarbeitern in Deutschland und in Vietnam ist ein gelebter Teil der Unternehmensphilosophie.

Tatonka Open Factory - mach Dir vor Ort Dein eigenes Bild

Wie man diese Grundsätze lebt und erlebbar macht zeigt das Projekt „Open Factory“.
Seit Juni 2011 ist die Tatonka Produktionsstätte Mountech Co. Ltd. auch SA8000-zertifziert. Die international anerkannte SA8000-Norm bestätigt unserem Unternehmen die Einhaltung von Arbeits- und Sozialstandards gemäß ILO- und UN-Konventionen. Davon kann sich jeder vor Ort ein eigenes Bild machen. Seit März 2011 besteht  die Möglichkeit die Produktionsstätte in Vietnam zu besichtigen und sich persönlich vom nachhaltigen sozialen Engagement der Firma Tatonka zu überzeugen. Jeden Freitag zwischen 10 und 11.30 Uhr können sich interessierte Verbraucher, aber auch Händler und Journalisten, durch die Produktionsstätte führen lassen und mehr über die einzelnen Arbeitsabläufe sowie den Arbeitsalltag der Mitarbeiter erfahren.

Es gibt aber während der Schulung nicht nur Theorie, sondern auch Ausrüstung zum Anfassen und Ausprobieren. Besonders beeindruckt hat das innovative Design des Skill 30 Rucksack. Ein hinterlüfteter Rucksack mit 30 Liter Volumen und nur 925g! Gewicht. Das ist konkurrenzlos und Innovation pur. Die Geschichte der Entstehung kannst Du im folgenden Video nachvollziehen:

Fazit

Der motivierte und gut vorbereitete Mike hat eine blitzsaubere Schulung hingelegt, bei der es nicht nur viel zu lachen, sondern auch viel zu lernen gab. Es hat auch wieder einmal gezeigt wie wichtig Informationen aus erster Hand sind, wenn es darum geht Fachwissen und Kompetenz zu vertiefen. Wildnissport arbeitet täglich daran noch besser zu werden. Heute war wieder so ein Schritt in diese Richtung. Danke an Mike für seine Zeit! Wir freuen uns schon aufs nächste Mal!

1. Wildnissport Foto-Shooting

1. Wildnissport Foto-Shooting - "Bogen und Klamotte" im Niebecker Bow-Camp

Ein Camp der anderen Art hat Wildnissport am letzten Mittwoch den 22. März abgehalten. Wir hatten schon lange vor das Thema intuitives Bogenschießen und Outdoor-Klamotte zusammenzubringen. Die Idee dazu entstand bei der Vorlage der neuen Fjäll Räven Numbers-Kollektion am Wildnissport “Basecamp” in Suderburg.

Der Ansatz

Der intuitive Bogenschütze übt sich am liebsten in der Disziplin des Parcours-Schießens. Darunter versteht man so etwas wie “Bow-Walking”.

3D Ziel Keiler, Pfeile ziehen und Nachsuche

In einem Parcours begegnen Dir in der Regel 3D Tiere aus einem Spezialschaum, die sehr lebensecht nachempfunden sind. Auf diese Tiere wird von dem dazugehörigen Pflock geschossen, wobei Du im Idealfall mit dem ersten Pfeil direkt in das Kill triffst. Du “arbeitest” Dich von Ziel zu Ziel und zählst am Ende Deine Kills und Körpertreffer zusammen. Das ganze findet an der frischen Luft statt, und ein entschlossener Parcours-Schütze läßt sich auch bei schlechtem Wetter nicht von seinem Training abhalten. Vor allem nicht, wenn er sich gut gerüstet durch Wind, Wetter und Dickicht schlägt, was uns zum Thema Outdoor-Ausrüstung bringt.

Die passende Outdoor-”Klamotte”

Fjäll Räven Muster aus der im Herbst kommenden Fjäll Räven Forest-Serie

Die Zusammenstellung der Bekleidung ergab sich quasi von selbst. Fjäll Räven hatte an den Tagen vorher ein Foto-Shooting  zum neuen Forest-Flyer und stellte uns freundlicherweise die Muster zur Verfügung. Material, Farbgebung und die Ausstattung der Forest-Bekleidungsserie harmonisieren auf einzigartige Weise mit den Anforderungen der Bogenparcours-Gänger, so daß während des kompletten Shootings ein optimaler Tragekomfort garantiert war.

Der Aigle Parcours für den Parcours - es gibt keine Zufälle...

Ein schöner Test, da die “Models” zum Teil schwer gefordert wurden. Ergänzt wurde die Bekleidung durch Ausrüstung aus dem eigenen Fundus der Teilnehmer.

So dürfen sich der Gummistiefel-Hersteller Aigle aus Frankreich und die Wollbekleidungs-Manufaktur Mufflon aus Süd-Deutschland über schöne Produktfotos freuen.

Dann noch ein bißchen Härkila hier und ein wenig Elkline da, drunter trug man dann Woolpower und schon war das qualitativ hochwertige Potpourri an passender Bekleidung perfekt.

Die Location

Das Bow-Camp Lager im Zentrum des Bogenparcours

Die Wahl des richtigen Ortes fiel leicht, da Wildnissport in dem malerischen Buchenwäldchen nahe Niebeck bereits ein traumhaftes Wochenende verbracht hatte.

Schöne Einstimmung des Teams am Abend vorher

Die Anreise und Aufbau des Bow-Camps erfolgte am Vorabend. Tipis und Sonnensegel untermahlten die magische Stimmung an dem Teich. Ein Lagerfeuer durfte natürlich auch nicht fehlen und ein geselliges Beisammensein mit köstlich auf der Grillschale zubereitetem Wildschwein und Forelle blau (von Rolf selbst in Schweden erlegt und geangelt!) gehörten zur Vorbereitung eines Foto-Termins mit gelöster Stimmung einfach dazu.

Die Models

Jan, Simone und Hacki während einer Fotopause

Als authentischer Shop mit gut entwickeltem Netzwerk verstand es sich von selbst, daß für das Shooting keine professionellen Models in Frage kamen. Es sind die Leute wie Du und ich, die später die Bekleidung tragen und deshalb wurde im Freundeskreis gefragt, wer Lust hat und auch bereit ist, sich für so einen besonderen Anlaß auch einen Tag Urlaub zu nehmen.

Vom Mathe-Test direkt zum Foto-Termin

Simone, Hacki und Jan von Wildnissport waren schließlich die Auserwählten; alle drei Wildnis-affin und geübt an Pfeil und Bogen. Die drei waren total locker und unverkrampft und haben ihren “Job” sehr gut gemacht. Wir hatten alle zusammen viel Spaß und es hat sich wieder einmal gezeigt, was alles geht, wenn man sich kennt und den Willen hat nicht nur zu reden, sondern auch anzupacken. Etwas später am Vormittag stieß auch noch Lucas dazu und brachte noch einmal Schwung in das Shooting. Ein unverschiebbarer Mathe-Test war am Morgen die Pflicht vor der Kür. Auch das ist typisch für Wildnissport. Jeder hat irgendwo noch ein Eisen im Feuer ;-)

Die Fotografen

Thomas und Rolf in ihrem Metier

Auch hier schnell erzählt. Wahrend Rolf und Oliviero von Wildnissport an ihren Kameras für das Shooting des Shootings und Weitwinkelaufnahmen zuständig waren, übernahm Thomas Böhl, Wildnis-Reisender, Fotograph und langjähriger Begleiter von Wildnissport, den wichtigen Part des Tele-Nachaufnahmenbereichs. Seine Aufnahmen bleiben Dir vorerst noch vorenthalten (sind der Hammer und ein kostbar gehüteter Schatz!).

Die Bögen

Jagd-Recurves, Langbogen und Kinderbogen diverser Hersteller

Den interessierten Anhängern des Bogensports wird sich die Frage stellen, welche Bögen wir wohl zu so einem Foto-Termin mitnehmen. Hier kurz die Liste: Lanura OES Langbogen, Fred Bear Super Grizzly, Fred Bear Cheyenne, Black Speedy Kinderbogen und White Waves von By Beier Germany und Grizzly Hunter und Kodiak Hunter von Bearpaw. Alle Bögen sind nicht nur im Wildnissport Sortiment, sondern auch seit langer Zeit im persönlichen Einsatz.

Der Parcours

Paßt gut zusammen: Fjäll Räven und Fred Bear Cheyenne mit Hacki als Bindeglied

Der Parcours beinhaltete diverse Longlife 3D Tiere und die hochwertigeren Strohscheiben von By Beier Germany und wurde um das Bow-Camp herum errichtet. Bereits am frühen morgen um 7:00 begann die erste Parcour-Runde bei diffusem und Morgennebel-geschwängertem Licht. Das perfekte Wetter also für stimmungsvolle Bilder mit besonderem Bogenflair, das erahnen läßt, wie es früher in den Wäldern zugegangen ist.

Simone am schnürenden Fuchs

Pfeil um Pfeil schwirrte durch die Luft bis die Finger schmerzten. Nur gelegentlich unterbrochen durch die unvermeidbare Nachsuche nach abgefälschten und abgetauchten Pfeilen, die sich zum Teil tief in den mit dickem Laub bedeckten und humusreichen Waldboden eingegraben hatten.

Dazwischen immer wieder Prüfung der Bilder und Wechsel der Bekleidungs-Systeme. Nach 2h harter Arbeit dann endlich das erste Frühstück für die Bogenschützen mit Brötchen und Ei. Lediglich Thomas war noch im Rausch des Moments und ließ sich nur schwer davon abhalten, diverse Detailaufnahmen der Ausrüstung anzufertigen.

 

Fazit

Eine Aktion, an die alle Beteiligten noch lange und gerne zurückdenken werden. Von der spontanen Umsetzung bis zum Shootings war die ganze Zeit über eine besondere Stimmung und Willen im Team zu spüren, die der Schlüssel zu der zielgerichteten und effektiven Durchführung war. Das Ergebnis kann sich mehr als sehen lassen. Die Bilder werden sowohl Online als auch in folgenden Flyern präsentiert werden. Das war bestimmt nicht das letzte Wildnissport Foto-Shooting. Wir haben Lust auf mehr. Doch jetzt geht es erst einmal wieder an das Tagesgeschäft.

Tschüß bis zum nächsten Mal!

Mehr erfahren: Wildnissport auf Facebook

Bei Wildnissport ist ständig alles in Bewegung. Wenn nicht gerade jemand auf Tour fährt oder von einer Reise zurückkommt, Events veranstaltet oder Freunde besucht werden, wird ständig am Sortiment gefeilt. Damit Du immer auf dem Laufenden bleibst, laden wir Dich herzlich ein, auf der Wildnissport Facebook Seite vorbei zu schauen.

Fjäll Räven Bekleidungskollektion Numbers

Die “Numbers”-Serie, mit der Fjäll Räven die Saison Herbst/Winter 2012 eröffnet, wird ein Paukenschlag werden. Nach 50 Jahren Produktentwicklung und Outdoorerfahrung findet Fjäll Räven einen bemerkenswert Weg, um die Markenwerte Haltbarkeit, Klarheit, Kontinuität und Naturverbundenheit in einer eigenständigen Produktlinie zu verwirklichen.

Dies wird vor allem in der Namensgebung der Produkte wiedergegeben: statt wie gewohnt skandinavische Namen einzusetzen, beschränkt man sich hier auf den Oberbegriff gefolgt von einer Nummer, die die Anzahl der Vorgängermodelle widerspiegelt. Je höher die Zahl, desto mehr Geschichte steckt also im aktuellen Produkt ähnlichen Stils.

Anorak No. 8: Robust, funktionell und einzigartig

Die hochpreisige “Numbers”-Linie richtet sich gezielt an erfahrene Trekker und Expeditionisten, die allerhöchste Qualitätsansprüche an ihre Ausrüstung stellen. Schließlich muß man sich draußen in der Wildnis auf funktionierende Systeme verlassen können. Aber ist jetzt auch schon absehbar, daß sich eingefleischte Fjäll Räven Fans nicht davon abhalten lassen werden, einen dieser exklusiven und limitierten Artikel einfach nur der reinen Sammlerfreude wegen sein eigen nennen zu dürfen.

Gaiter No. 1: die erste ihrer Art mit Hosenbeingamaschen

“Numbers” wird in Deutschland nur an ausgesuchte Fachhändler verteilt werden. Wildnissport ist besonders stolz hier dazu zu gehören. Seit der eigenen Firmengründung und eigentlich schon seit Wildnissportler laufen können, war Fjäll Räven mit Hose, Jacke oder Kanken immer ein treuer Wegbegleiter.

Die Kollektion: Exklusiv, Qualität und Haltbarkeit

“Die Entwicklung von Numbers war für uns Designer ein Traum. Wir brauchten keinerlei Rücksicht auf Eckpreislagen oder ähnliches zu nehmen. Stattdessen genossen wir völlig freie Hand bei der Umsetzung unserer Vision”, so Donna Bruns, Chefdesignerin bei Fjäll Räven. Schaut man sich die fertig designten Produkte an, dann sieht und spürt man den für Fjäll Räven so typischen Kreativ-Geist. Die Kollektion beinhaltet die klassischen Werte der skandinavischen Lebensart: angenehme Präsenz ohne Aufdringlichkeiten, zeitlos, zuverlässig, unaufgeregt und natur- und erdverbunden.

Echte! Trekkingjacke: Jacket No. 68

Die Verarbeitungsqualität der Exklusivkollektion “Numbers” toppt die ohnehin schon hohen Qualitätsmaßstabe Fjällrävens und setzt neue Maßstäbe. Als Material kommen erstmals das neue und besonders strapazierfähige G-1000® Heavy Duty zum Einsatz. Dieses wird zum Teil auch doppelt eingesetzt! Dreifachnähte mit engem Stichabstand garantieren an den besonders beanspruchten Stellen eine lange Lebensdauer.

In Punkto Naturverbundenheit greift man auf die mit dem Eco-Index gemachten Erfahrungen zurück und setzt an weniger beanspruchten Sellen das G-1000® Eco aus 65% recyceltem Polyester und 35% Bio-Baumwolle ein. Die Wolle bei den Strickwaren stammt aus Schweden und Dänemark.

Warme Daunenweste mit Signalfarbe: Down Vest No. 8

Kunststoffteile sucht man bei der “Numbers”-Serie vergeblich. Für Zipper und als Unterlage für Druckknöpfe kommen Lederreste aus der Gürtelproduktion Fjällrävens und der Schuhproduktion Hanwags zum Einsatz.

Das macht jedes Bekleidungsteil zusätzlich besonders und somit zu einem Unikat.

Gefertigt wird “Numbers” übrigens – mit Ausnahme der Down Vest No. 6  (China)- in Europa (Ungarn, Schweden, Estland, Litauen).

Fazit

Diese Kollektion ist die konsequente Weiterentwicklung dessen wofür Fjäll Räven immer stand und immer stehen wird: “Quality Time” für gute Outdoor-Freunde. Trotz des hohen Preises geht für jeden Artikel am Ende Deine Rechnung auf. “Numbers” steht für Exklusivität, Haltbarkeit, Funktion und Naturverbundenheit.

Temporärer Lieferstopp in die Schweiz

Leider schlechte Nachrichten für Wildnissport-Kunden aus der Schweiz:

Aufgrund der aktuellen Zollbedingungen und unerträglicher Serviceunmöglichkeiten sieht Wildnissport sich gezwungen den Versand in die Schweiz für ungewisse Zeit auszusetzen.
Wir bedauern diesen Schritt und machen diesen nicht gerne, aber es geht so leider nicht weiter. Wir hoffen, daß sich in naher Zukunft eine deutliche Verbesserung bei der Abwicklung von Sendungen und Rücksendungen ergeben wird.

Liebe(r) Schweizer(in), wir bitten um Dein Verständnis!
Dein Wildnissport-Team

100 EUR Gutschein mit Produktbewertung gewinnen!

Der Leitsatz “Echt gute Ausrüstung” verpflichtet das Wildnissport-Team täglich am Sortiment zu feilen und Ausrüstung auf Herz und Nieren zu testen. Doch das alleine reicht nicht aus. Auch auf Deine Meinung kommt es an!

Mach mit und sag' Deine Meinung!

Bewerte im Wildnissport Shop Deinen gekauften Artikel und leiste somit wertvolle Auswahlhilfe für andere Wildnissport-Kunden. Dein Feedback trägt dazu bei, die Wahl der richtigen Ausrüstung zu erleichtern und auch Fehlkäufe zu vermeiden.

Bei der Vielzahl an Ausrüstung im Sortiment ist es uns unmöglich alle Produkte in den unterschiedlichsten Lebenslagen hinsichtlich Verarbeitungsqualität und Haltbarkeit zu bewerten. Aber Du, der seine gekaufte Ausrüstung im Einsatz hat, kannst bestimmt eine Aussage über dessen Nutzwert treffen.

Es ist ganz einfach:

1)  Auf www.wildnissport.de einloggen
2)  Artikel aufrufen
3) Bewertung abgeben

Dauert keine 5 Minuten, steht aber für unendliche Zeit als wichtige Information anderen Wildnissportlern zur Verfügung. Dabei darfst Du gerne auch gnadenlos sein und einen Artikel mit schlechter Kritik überhäufen, wenn er nichts taugt. Wenn sich hier auch andere Wildnissportler negativ äußern, dann handeln wir und streichen den Artikel aus dem Sortiment. Sag uns Deine Meinung!

Als Dankeschön verlosen wir 1x im Monat einen Einkaufsgutschein im Wert von 100 EUR!

Alle bisher abgegebenen Bewertungen findest Du HIER.

Wildnissport Inside: Interview mit Dory

 

Dory beim Kanu-Trekking im Lake District, Canada

Alle die bei Wildnissport arbeiten, vereint die Leidenschaft am “Draußen unterwegs sein” und die Welt auf Reisen zu entdecken. Jedes mal, wenn wieder einer aus dem Team das “Wildnissport-Basecamp” in der Lüneburger Heide verläßt, begleiten sie oder ihn die besten Wünsche der Freunde und Kollegen und natürlich “echt gute Ausrüstung”. Und jedesmal wird auch mindestens ein Artikel zum Testen eingepackt, der dann im Einsatz auf der Tour auf Herz und Nieren geprüft wird.

Gerade kommt Dory mit ihrem Sohn Lucas (6 Jahre) wieder rein, die diesmal das Helsport Ringstind Light 1-2 im Gepäck hatten.

WiSpo-Redaktion: Hallo Dory!  Wo kommst Du gerade her?

Familie Buch bei der täglichen Arbeit auf der Ranch in Canada

Lucas und ich habe alte Studienkollegen von mir im “Lake District” British Colombia, nordwestlich von Vancouver in Canada, besucht. Die betreiben dort eine eigene Ranch mit Viehwirtschaft, Gemüseanbau, Pferdehaltung und sind quasi zu 100% Selbstversorger.

WiSpo-Redaktion: Wie lange wart Ihr unterwegs und welchen wildnissportlichen Aktivitäten sind Lucas und Du dort nachgegangen?

In den 3 Wochen unseres Aufenthaltes haben wir auf der Ranch mit angepackt und immer wieder mehrtägige Touren zu Fuß und mit dem Canoe unternommen. Die Umgebung lädt einen quasi dazu ein, da es hier traumhafte Seen und Wälder in unendlicher Ausdehnung gibt. Natur pur und viel Raum zur Erholung! Lucas hat sich besonders auf das Angeln und Zelten gefreut. Mit dem Canoe kommt man hier schnell in die Natur. Wir konnten es sogar ein paar Tage realisieren, auf die Pirsch nach Schwarzbär und Weißwedelhirsch zu gehen.

WiSpo-Redaktion: Du hast Ausrüstung getestet. Welche Erfahrungen hast Du mit dem Helsport Ringstind Light gemacht? Wie ist Dein Fazit?

Canoe-Trekking mit Helsport

Als Bernward von Helsport, dem hier noch einmal herzlich gedankt sei, mir das Zelt schickte und ich es beim Auspacken das erste mal in die Hand nahm, war ich etwas irritiert. Es war so klein im Packmaß und leicht im Gewicht (nur 1,6 kg Brutto, Anmerkung der Redaktion), daß ich befürchtete da niemals mit Lucas zusammen reinzupassen. Nach dem ersten Aufbau-Check waren diese Bedenken jedoch komplett beseitigt. Das Superleicht-Konzept ist beeindruckend:

Leicht und schnell aufzubauen, windstabil und mit einer cleveren Belüftung und sehr gutem Raumangebot für so wenig Packmaß und Gewicht. Da war sogar ein Schaf, daß das Ringstind Light zum Fressen gern hatte und ein Loch in das Außenzelt gebissen hat ;-)
Das Material ist wirklich dünn und eher nichts für Trekker, die das erste mal unterwegs sind. Ein schönes 3-Jahreszeitenzelt, daß auch in der 2 Personenvariante für Solo-Touren noch interessant ist.

Lucas tauscht sich mit Dory über einen ereignisreichen Tag in Namibia aus

War Canada die erste Station für Deinen Sohn Lucas, dem jüngsten Mitglied im Wildnissport Team?

Lucas hat nun schon Costa Rica, Namibia, Schweden, Österreich und Canada bereist. Er war von Anfang an auf unseren Reisen dabei, da es uns wichtig ist, ihm ein Verständnis für die Natur und wie Menschen bei uns und in anderen Ländern leben mit auf seinen Lebensweg zu geben.

Wie bist Du zum Wildnissport, sprich Outdoor, Jagd, Ausrüstung,  gekommen?

Dory auf Hirschjagd in Schottland

Von klein auf waren wir viel und gerne draußen unterwegs. Durch meine  Lebensstationen in Chile, Costa Rica und letztendlich nun Deutschland und viele Freunde, die über den ganzen Erdball verteilt sind, gehört das Reisen für mich einfach zu einem erfüllten Leben dazu. Durch meinen Partner Rolf bin ich zur Jagd gekommen. Wie wichtig auf Tour und Expedition gute Ausrüstung ist, lernt jeder, der für eine lange Zeit darauf angewiesen ist. Mich fasziniert die Möglichkeit, daß einem mit einem kleinem Rucksack voller gut ausgewählter Ausrüstung fast die gesamte Welt offen steht.

Du gehörst zu den Wildnissportlern der ersten Stunden. Was ist für Dich das Besondere an Wildnissport?

Die Weichen zur späteren Gründung von Wildnissport wurden bei Dory und Rolf schon früh gestellt

Es war schon eine einzigartige Erfahrung wie aus einer Idee, einem ersten Gedanken ein konkretes und umfangreiches Projekt wird, das jeden Tag ein Stück weiter wächst.  Mir gefällt hier besonders, daß ich mein Lebensmotto zum Beruf machen kann. Der enge Kontakt im Wildnissport Team untereinander, ermöglicht es jedem seine Begeisterung an der Wildnis und Ausrüstung weiterzugeben.
Das Wildnissport-Team eint der Gedanke, sich unter den vielen Outdoor-Shops auf dem Markt hervorzuheben. Wir sind anders als die anderen, machen unser Ding, haben Ecken und Kanten. Das gefällt mir!

Wie sehen Deine nächsten Reisepläne aus? Wohin zieht es Dich auf Deiner nächsten Tour?

Ich bin gerade dabei, eine Fahrradtour durch Kuba zu planen. Hier sind die Vorplanungen aber noch nicht abgeschlossen. Eine unabhängige Besteigung des Kilimandscharo steht auch noch auf meiner Liste. Und noch so viel mehr…

Dory und Lucas bei "Schattenspielen" in Namibia

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