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Wildnissport Presse


Hallo Wildnissportler

Willkommen im Pressebereich von Wildnissport - echt gute Ausrüstung.
Hier findet ihr zukünftig alle Informationen und Berichte über und rund um Wildnissport.


Online-Shop des Monats Mai 2009

Unsere Wirtschaft stellt vor: Online-Shop des Monats »www.wildnissport.de«



Name: wildnissport.de

Gegründet: 2004

Von: Rolf Biskupek und Florian Fritsch

Anzahl der Mitarbeiter: 13 (inkl. freie Mitarbeiter und Teilzeitkräfte)

Idee: Eine Flasche Rotwein vor dem Kamin und der Entschluss stand fest: die Realisation eines zeitgemäßen Versandhandels unter Anwendung der persönlichen Kompetenzen und Interessen der Gründer.

Das bekommen die Kunden im Shop: Bewährte, hochwertige Ausrüstung für Natur-, Freizeit- und Jagderlebnisse, vor allem Bekleidung und Schuhwerk.

Das ist seit der Gründung passiert: Partner, Markenhersteller und Mitarbeiter wurden überzeugt und ließen sich von der Idee begeistern, das Kreditgewerbe verhielt sich gewohnt zögerlich. Wir sind dreimal umgezogen, haben zweimal den Webshop erstellt, einmal die Rechtsform gewechselt und nie das Ziel aus den Augen verloren. In Faßberg haben wir nun auf 600 Quadratmetern ein Lager inkl. kleinem Lager-Shop.

So viele finden zu uns: Unseren Lager-Shop besuchen täglich drei bis zehn Kunden, unseren Online-Shop 1.500 bis 4.000 Kunden.

Ziel: Wachsen und die Großen fest im Blick.

Verkaufen im Internet bedeutet: …der nächste Kunde ist nur einen Klick entfernt, der nächste Wettbewerber auch.


Mit Siegel? Mit Sicherheit!

Gütezeichen für Online-Shops sollen Vertrauen schaffen und Umsätze steigern. Aber nicht alle eignen sich dafür.


Wo kaufen Sie? In einem einladenden Familienbetrieb, mit freundlicher Beratung und uneingeschränktem Umtauschrecht? Oder in einem düsteren Ladenlokal, in dem Sie nicht einmal begrüßt werden? In der realen Welt fällt diese Entscheidung wohl leicht. In der virtuellen aber, im Internet, fehlen oft die entscheidenden Hilfen.
Online-Shops bieten viele Vorteile: Potenzielle Kunden können in Ruhe und zu Hause das Sortiment durchstöbern,Vergleiche einholen und sich die Waren liefern lassen. Außerdem gewähren die Händler oft Nachlässe gegenüber den regulären Einzelhandelspreisen. Was aber fehlt, ist der direkte Kontakt. Personenbezogene Daten sind schließlich äußerst sensibel. Vor allem dann, wenn wir sie nicht direkt an eine vertrauenswürdige Person weitergeben, sondern sie in den Weiten des World Wide Webs verschwinden. Wo sind die eingegebenen Daten gespeichert? Wozu werden sie benutzt? Wer hat Zugriff auf die Informationen? Im Internet-Dschungel können die Nutzer das selten nachvollziehen. Online-Shop-Betreiber haben jedoch verschiedene Möglichkeiten, trotzdem Orientierung und Vertrauen im Netz zu schaffen.
Florian Fritsch, Mitgründer und Geschäftsführer des Online-Shops wildnissport.de, hat seine eigene Philosophie: „Wir haben einen relativ ungewöhnlichen Web-Auftritt. In kurzen aktuellen Texten sprechen wir unsere Kunden direkt an, stellen unser Team in Fotos vor und erzählen auch ein bisschen wer wir eigentlich sind.“ Dabei reden sie per Du – durchaus üblich in Sportlerkreisen, die Wildnissport hauptsächlich bedient, aber in der breiten Masse der Händler nicht die Regel.
Neben der zielgruppenorientierten Gestaltung der Website können auch objektive Kriterien dazu beitragen, Kunden die Sorge vor dem Internet-Shop zu nehmen. Private Institute verleihen spezielle Gütesiegel, die die Seriosität des Angebots bezeugen sollen. Entsprechen z. B. Daten- und Liefersicherheit den geforderten Standards, ist derVerkäufer finanziell abgesichert und kommt seinen Informationspflichten nach, kann der zertifizierte Händler das Siegel auf seinerWebsite nutzen. Möglichen Kunden zeigt er: Ich erfülle eindeutig nachprüfbare Bedingungen – und lasse mich diesen Service sogar etwas kosten.
Denn für die Shop-Prüfung und die Nutzung des Siegels sind Gebühren fällig. Sie unterscheiden sich je nach beauftragtem Institut, Qualität der Prüfung und Umsatz des Unternehmens. Die – meist jährliche – Rezertifizierung inklusive Support, der Siegelnutzung und Beschwerdemanagement beginnt bei etwa 750 Euro und kann bis auf mehrere Tausend Euro pro Jahr steigen. Sonderleistungen wie Express-Prüfungen und zusätzliche Berichte kosten extra.

Quelle:Unsere Wirtschaft 2009, Industrie- und Handelskammer Wolfsburg

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